Tour Riffler von/from Kappl

flo0 • Di 01. Dez, 2015 (10:35 UTC)
Tour Riffler von/from Kappl
9. April 2015: Also sitzen wir im Taxi nach Kappl. Mit dem festen Vorsatz auf den Riffler zu kommen. Also fahren wir bis zur Bergstation der Alblittkopfbahn hinauf.

Dort starten wir und es geht im Gleitflug auf den Weg zur Edmund-Graf-Hütte nahe der Materialseilbahn. Nach einer kurzen Rast bei dieser Hütte steigen wir weiter Richtung Riffler und erreichen den Gipfel.

Die Abfahrt gestaltet sich dann schwieriger. Zuerst fährt Florian so unglücklich auf einen Stein, dass er zu Sturz kommt und den Schi verliert. Er kann ihn dann von unten aus der Nordwand bergen.

Dann ist die Einfahrt zum Pettneuer Ferner auch nicht durchgehend befahrbar und, da der Wind zu stark zum Fliegen ist, müssen wir abklettern. Unten angekommen, können wir dann endlich unverspurte Hänge genießen.

Da der Gletscher in einem Abbruch endet, sind wir froh als wir einen windgeschützten Startplatz finden. Die Idee ist, dass wir um den Berg herum fliegen um dort weiter mit den Schiern abzufahren.

Luggi startet als Erster und bei ihm ist zu sehen, dass die Turbulenzen um den Berg herum zu stark sind und so fliegen wir aus den Turbulenzen heraus und nach St Jakob, wo wir unsere Tour zufrieden beenden.

Wieder ein ganz toller Tag!



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April 9th, 2015: We are sitting inside a taxi cab to Kappl, a ski resort on the other side of the mountain range 'Verwallgruppe'. The mountain the are aiming today is called 'Hoher Riffler', the highest peak in the Arlberg region. In Kappl we are taking the Alblittkopfbahn to the top.

We are taking off there and touching down a bit below Edmund Graf hut. This is where we have a short break. Afterwards we are continuing our ascent to the climax.

Getting down is providing a few difficulties: First Florian is hitting a rock, crashing and loosing a ski which he will be able to save in the north face.

Then there is no possibility to ski down to Pettneuer Ferner. Since the wind is too strong for flying we have to climb down the rock to reach the glacier. From there we can enjoy the untouched slopes.

Since the glacier ends up in a wall we are happy to find a starting spot without wind. Our plan is to get a round the mountain and ski down on the other side.

Luggi is taking off first but is experiencing heavy turbulences. That's why we are deciding to fly back to St Jakob and to call it a day. A truly great and exciting day!

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