Advance Impress 3 Retter Container Update
pepimeki • Mon 09. Jan, 2012 (08:59 UTC)
Ab Januar wird ein leicht überarbeiteter Rettungsschirm-Innencontainer beim IMPRESS 3 ausgeliefert. Diese Erweiterungen wirken sich ausschliesslich auf grosse Rettungsschirme an der zulässigen Volumenobergrenze aus.
Advance hat den Innencontainer des IMPRESS 3 aufgrund neuer Erkenntnisse leicht überarbeitet, damit die Auslösung von Rettungsschirmen an der zulässigen Volumenobergrenze funktioniert.
Ab sofort wird der überarbeitete Container serienmässig mit jedem IMPRESS ausgeliefert. Piloten, die bereits über ein IMPRESS 3 verfügen, können den überarbeiteten Innencontainer zum Spezialpreis von 25.- Euro bei der FCA beziehen.
Grundsätzlich sind verhältnismässig voluminöse Rettungsschirme älterer Generationen in kompakten, modernen Gurtzeugen schwieriger auszulösen, insbesondere auch unter erhöhter G Belastung. Zudem ist zu beachten, dass der durch die Prüfstellen verwendete und durch uns kommunizierte Volumenberechnungsfaktor (Gewicht des Rettungsschirms x 2.7 = Volumen in Liter) lediglich eine grobe Faustregel ist. Je nach Ausführung und Packart kann es sich ergeben, dass Rettungsschirme zwar ein aufgrund dieser Formel zulässiges maximales Volumen für ein Gurtzeug aufweisen, jedoch aber dennoch nicht einwandfrei ausgelöst werden können.
In jedem Fall entscheidet die erfolgreiche Kompatibilitätsprüfung (Probeauslösung) darüber, ob ein bestimmter Rettungsschirm in Kombination mit einem Gurtzeug funktioniert (siehe auch Info „Damit dein Rettungsschirm dein Retter bleibt“). Wir empfehlen jedem Piloten, im Beisein des Rettungsschirmpackers eine solche Probeauslösung selber vorzunehmen. Auch der neue, überarbeitete IMPRESS 3 Innencontainer bietet keine Garantie für ein reibungsloses Funktionieren bei voluminösen Rettungsschirmen.
Viele Piloten nehmen sich nicht die Zeit, sich mit ihrem Rettungsschirmauslösesystem auseinanderzusetzen. Sie gehen davon aus, dass ein reibungsloses Funktionieren in jedem Fall garantiert ist. Dem ist nicht so…
Jede Rettungsschirm-/Gurtzeugkombination verfügt über ihre Eigenheiten. Es ist unerlässlich, dass sich Pilot und Rettungsschirmpacker Zeit nehmen und sich mit dem System vertraut machen bzw. sich mit der Funktionsweise auseinandersetzen – ganz besonders bei Neukombinationen (neuer Rettungsschirm in bestehendes Gurtzeug oder umgekehrt).
Folgende Faktoren können eine Rettungsschirm-Öffnung erschweren oder sogar verhindern, besonders, wenn sie sich kumulieren:
Rettungsschirm ist zu gross bzw. zu voluminös für das Fach bzw. den Innencontainer
Rettungsschirm ist nicht auf die Form des Innencontainers bzw. des Rettungsschirmfaches gepackt
Rettungsschirm wird nicht mit entsprechender Wurftechnik ausgelöst
bei der Auslösung tritt eine hohe G-Belastung auf (> 3G, z.B. in Spirale)
Weitere Punkte, die es zu beachten gilt:
Nach neuesten Prüfnormen bildet der Rettungsschirm-Innencontainer integraler Bestandteil des Gurtzeugs. Daher muss der Rettungsschirm unbedingt in den Original-Innencontainer des Gurtzeugs gepackt werden.
In der Volumenthematik spielt auch die Gurtzeuggrösse eine Rolle: Je grösser das Gurtzeug innerhalb desselben Modells, desto grösser das Rettungsschirmfach.
Grundsätzlich empfehlen wir dringend, den Rettungsschirm ausschliesslich durch eine ausgebildete Fachperson packen und einbauen zu lassen.
Advance hat den Innencontainer des IMPRESS 3 aufgrund neuer Erkenntnisse leicht überarbeitet, damit die Auslösung von Rettungsschirmen an der zulässigen Volumenobergrenze funktioniert.
Ab sofort wird der überarbeitete Container serienmässig mit jedem IMPRESS ausgeliefert. Piloten, die bereits über ein IMPRESS 3 verfügen, können den überarbeiteten Innencontainer zum Spezialpreis von 25.- Euro bei der FCA beziehen.
Grundsätzlich sind verhältnismässig voluminöse Rettungsschirme älterer Generationen in kompakten, modernen Gurtzeugen schwieriger auszulösen, insbesondere auch unter erhöhter G Belastung. Zudem ist zu beachten, dass der durch die Prüfstellen verwendete und durch uns kommunizierte Volumenberechnungsfaktor (Gewicht des Rettungsschirms x 2.7 = Volumen in Liter) lediglich eine grobe Faustregel ist. Je nach Ausführung und Packart kann es sich ergeben, dass Rettungsschirme zwar ein aufgrund dieser Formel zulässiges maximales Volumen für ein Gurtzeug aufweisen, jedoch aber dennoch nicht einwandfrei ausgelöst werden können.
In jedem Fall entscheidet die erfolgreiche Kompatibilitätsprüfung (Probeauslösung) darüber, ob ein bestimmter Rettungsschirm in Kombination mit einem Gurtzeug funktioniert (siehe auch Info „Damit dein Rettungsschirm dein Retter bleibt“). Wir empfehlen jedem Piloten, im Beisein des Rettungsschirmpackers eine solche Probeauslösung selber vorzunehmen. Auch der neue, überarbeitete IMPRESS 3 Innencontainer bietet keine Garantie für ein reibungsloses Funktionieren bei voluminösen Rettungsschirmen.
Viele Piloten nehmen sich nicht die Zeit, sich mit ihrem Rettungsschirmauslösesystem auseinanderzusetzen. Sie gehen davon aus, dass ein reibungsloses Funktionieren in jedem Fall garantiert ist. Dem ist nicht so…
Jede Rettungsschirm-/Gurtzeugkombination verfügt über ihre Eigenheiten. Es ist unerlässlich, dass sich Pilot und Rettungsschirmpacker Zeit nehmen und sich mit dem System vertraut machen bzw. sich mit der Funktionsweise auseinandersetzen – ganz besonders bei Neukombinationen (neuer Rettungsschirm in bestehendes Gurtzeug oder umgekehrt).
Folgende Faktoren können eine Rettungsschirm-Öffnung erschweren oder sogar verhindern, besonders, wenn sie sich kumulieren:
Rettungsschirm ist zu gross bzw. zu voluminös für das Fach bzw. den Innencontainer
Rettungsschirm ist nicht auf die Form des Innencontainers bzw. des Rettungsschirmfaches gepackt
Rettungsschirm wird nicht mit entsprechender Wurftechnik ausgelöst
bei der Auslösung tritt eine hohe G-Belastung auf (> 3G, z.B. in Spirale)
Weitere Punkte, die es zu beachten gilt:
Nach neuesten Prüfnormen bildet der Rettungsschirm-Innencontainer integraler Bestandteil des Gurtzeugs. Daher muss der Rettungsschirm unbedingt in den Original-Innencontainer des Gurtzeugs gepackt werden.
In der Volumenthematik spielt auch die Gurtzeuggrösse eine Rolle: Je grösser das Gurtzeug innerhalb desselben Modells, desto grösser das Rettungsschirmfach.
Grundsätzlich empfehlen wir dringend, den Rettungsschirm ausschliesslich durch eine ausgebildete Fachperson packen und einbauen zu lassen.

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